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Nachhaltige Gesundheitsforschung

Unser Forschungsinteresse gilt zum einen der Nachhaltigkeit im klinischen Alltag sowie im medizinischen Forschungsbetrieb selbst, wie beispielsweise der Ressourcenoptimierung im Labor. Zum anderen fokussiert unser Forschungsfeld auf die Entwicklung innovativer Anstze fr nachhaltigere Gesundheit in unserer Gesellschaft.

Unsere Projekte

Neue Biomarker fr die Preklampsie

  • Die Preklampsie ist eine schwerwiegende Schwangerschaftskomplikation, die mit erheblicher perinataler Morbiditt und Mortalitt verbunden ist und 2–8 % aller Schwangerschaften betrifft. Da die einzige etablierte Therapie derzeit in der Entbindung besteht und die klinischen Symptome sowohl unspezifisch als auch heterogen sind, gestaltet sich die Diagnose – insbesondere bei der spt einsetzenden Form (late-onset, Auftreten nach der 34. Schwangerschaftswoche) – als schwierig. Biomarker zur Vorhersage des Auftretens sowie zur Einschtzung des Krankheitsverlaufs sind daher von zentraler Bedeutung. Ziel dieses Projekts ist es, die Profile oxygenierter Androgene im Zusammenhang mit der Late-Onset-Preklampsie zu untersuchen, um neue Biomarker fr Screening-Strategien, die Risikobewertung und die klinische Überwachung betroffener Schwangerer zu identifizieren.
  • Projektdauer: Mrz 2025 bis Dezember 2026
  • Gefördert von: Kulturamt der Stadt Graz, Stigergasse 2, 8020 Graz, Österreich
  • Kontakt: Sen.Scientist Priv.-Doz. Dr.scient.med. Olivia Trummer, MSc (olivia.trummer(at)medunigraz.at)

Kardiovaskulre Gesundheit und maternale Adaptation bei kardiometabolischen Schwangerschaftskomplikationen

  • Über die Mechanismen der maternalen kardiovaskulren Adaptation bei Schwangerschaften mit hypertensiven und metabolischen Störungen ist noch wenig bekannt. Diese Wissenslcke muss dringend geschlossen werden, da beeintrchtigte vaskulre und endotheliale Antworten sowohl akute geburtshilfliche Komplikationen als auch das langfristige kardiovaskulre Risiko von Mttern und ihren Kindern wesentlich beeinflussen. In diesem Projekt untersuchen wir die maternale kardiovaskulre Gesundheit mittels eines integrierten Ansatzes, der fortgeschrittene hmodynamische Phnotypisierung mit funktionellen und molekularen Endothelanalysen verbindet. Durch die Charakterisierung der Signalwege, die die Endothelintegritt und die Gefßfunktion regulieren, wollen wir frhe Mechanismen der endothelialen Maladaptation identifizieren, die kardiometabolischen Schwangerschaftskomplikationen zugrunde liegen, und biologische Signaturen definieren, die zuknftige kardiovaskulre Risikoprdiktion und Prventionsstrategien untersttzen können.
  • Kontakt: Ass.-Prof.in Dr.in Federica Piani (federica.piani(at)medunigraz.at

Maschinelles Hören im Kreißsaal: Pilotstudie zur automatischen Evaluierung der neonatalen Lungenfunktion anhand des ersten Schreis

  • Die in den ersten Lebensminuten produzierten Laute von Neugeborenen sorgen dafr, dass ein Teil der Ausatemluft vom Kehlkopf in die Lunge zurckpendelt und so die Verdrngung der Lungenflssigkeit in das umliegende Gewebe untersttzt. Aufgrund der unterschiedlich fortgeschrittenen Lungenentwicklung gibt es mitunter hörbare Unterschiede zwischen Termin- und Frhgeborenen. Dieses Projekt evaluiert die Durchfhrbarkeit von standardisierten Tonaufnahmen in der Geburtssituation. Basierend auf Pilotdaten erfolgt erstmals eine umfassende Beschreibung akustischer Merkmale der ersten Laute von Termin- und Frhgeborenen sowie die Validierung knstlicher Intelligenz zur Einschtzung des Gestationsalters zum Zeitpunkt der Geburt und damit indirekt des neonatalen Lungenstatus.  
  • Projektdauer: Mrz 2024 bis Mai 2026
  • Gefördert von: Land Steiermark (bis Mai 2025)
  • Kontakt: Sen. Scientist Dipl.-Ing. Dr. Florian Pokorny (florian.pokorny(at)medunigraz.at

Pilotstudie zum Vokalisationsverhalten von Babys mit Regulationsproblemen

  • Babys mit Regulationsproblemen weinen ber eine Dauer von mindestens 3 Wochen an mindestens 3 Tagen pro Woche 3 oder mehr Stunden ("Wessel-Kriterien"). Studien zeigten, dass Kinder, die als Babys Regulationsprobleme hatten, spter hufiger Verhaltens- und Entwicklungsaufflligkeiten haben als Kinder, die als Babys keine Regulationsprobleme hatten. Ob solche Aufflligkeiten auftreten werden lsst sich aktuell nicht vorhersagen, zumal es bislang auch kaum Untersuchungen dazu gibt, wie sich Babys mit Regulationsproblemen – abgesehen von der Schreihufigkeit – in den ersten Lebensmonaten verhalten. Der Zweck dieser Pilotstudie ist es, Vokalisationen von Babys mit Regulationsproblemen und Babys ohne Regulationsprobleme im Alter von 8 bis 10 Wochen zu analysieren und erste Vergleiche anzustellen. Die Ergebnisse könnten Hinweise auf Abweichungen im vorsprachlichen Verhalten von Kindern mit Regulationsproblemen liefern. Die gewonnenen Erkenntnisse ber potentiell geeignete Parameter könnten in Folgestudien dazu beitragen, Babys zu identifizieren, die ein erhöhtes Risiko fr persistierende Regulationsprobleme bzw. oftmals damit einhergehende Verhaltens- und Entwicklungsdefizite haben.  
  • Projektdauer: Juli 2024 bis Dezember 2025
  • Gefördert von: Stadt Graz
  • Kontakt: Sen. Lecturer Mag.a Dr.in Katrin Bartl-Pokorny (katrin.bartl-pokorny(at)medunigraz.at

Wir alle sind Mischwesen: Mikrochimrsimus, Gesundheit und Evolution

  • Mikrochimrismus (MC) beschreibt die Existenz einer kleinen Anzahl fremder menschlicher Zellen in einer Person. Dieses Phnomen entsteht unter anderem whrend der Schwangerschaft durch das Wandern von kindlichen Zellen in die Mutter und umgekehrt. Das derzeitige Wissen um MC ist unvollstndig und teils widersprchlich. Über die Rolle, die mikrochimre Zellen in der Wirtsphysiologie spielen, ist wenig bekannt.
    Die Evolutionsbiologie und die maternal-fetale Konflikttheorie können einen Rahmen bieten, um die Persistenz mikrochimrer Zellen zu verstehen und deren Existenz mit einer erhöhten Anflligkeit fr Krankheiten zu verknpfen. Wir gehen davon aus, dass MC weiter verbreitet ist, als bisher berichtet. Wir nehmen weiters an, dass mikrochimre Zellen eine adaptive Rolle in der Physiologie des Wirts zu spielen vermögen und Vorteile fr Mtter und Nachkommen bieten können, etwa durch Übertragung von Stammzellen und anderen Zelltypen aber auch durch Übertragung von wichtigen Komponenten des und Signalen fr das Immunsystem. Jedoch werden sich in manchen Geweben die maternal-fötalen genetischen Interessen nicht zur Deckung bringen lassen, was eine erhöhte Anflligkeit fr Krankheiten zur Folge haben kann. Daher ist es unser Ziel, den Einfluss des MC auf Gesundheit und Krankheit zu studieren und Potential und Effekte des Zelltransfers ber Generationengrenzen hinweg zu verstehen.
    Basis unseres Projekts ist die Verwendung modernster Technologien zur Analyse des bidirektionalen Transfers mikrochimrer Zellen zwischen Individuen und die Verteilung der mikrochimren Zellen in den Zielgeweben. Weiters widmen wir uns den Effekten, die aus der Interaktion von mikrochimren Zellen und dem Immunsystem des Wirts hervorgehen. Diese Themen studieren wir in mehreren Teilprojekten: Erstellung eines Maus-Mikrochiom-Atlas (Projekt 1), Phnotypisierung von maternalem (Projekt 2) und fetalem (Projekt 3) MC, Charakterisierung von mikrochimren Zellen in plazentanahen, -fernen Geweben und diversen Organen (Projekt 4) sowie den Zusammenhang von MC und Autoimmunerkrankung im Tiermodell (Projekt 5).
  • Projektdauer: Dezember 2021 bis August 2026
  • Gefördert von: John Templeton Foundation (USA)
  • Kontakt: Univ.-Ass. PD DI Dr. Thomas Kroneis (thomas.kroneis(at)medunigraz.at)

Mit Citizen Science zur gesunden und nachhaltigen Ernhrung im Pflegeheim: Das SUNRISE-Projekt

  • Pflegeheime stehen vor der Herausforderung, die besonderen Ernhrungsbedrfnisse lterer Menschen mit den Prinzipien der Nachhaltigkeit zu vereinen. Das SUNRISE-Projekt untersucht, wie gesunde nachhaltige Ernhrung im Pflegeheimalltag gelingen kann und welche Faktoren sie fördern oder behindern. Mithilfe der Photovoice-Methode dokumentieren Citizen Scientists (CSs) relevante Alltagssituationen. Ergnzend werden in Interviews persönliche Erfahrungen von Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen erhoben. Außerdem wird ein Fragebogen zur Wahrnehmung nachhaltigen Ernhrungsverhaltens in Zusammenarbeit mit den CSs adaptiert und eingesetzt. In ThinkCamps werden die Ergebnisse gemeinsam analysiert und zu einem praxisnahen Leitfaden mit konkreten Tipps fr die Umsetzung einer gesunden nachhaltigen Ernhrung im Pflegeheim weiterentwickelt. Zustzlich entsteht ein Kochbuch mit Lieblingsrezepten der Beteiligten. Das SUNRISE-Projekt zeigt, dass Citizen Science auch im Pflegeheimsetting erfolgreich umgesetzt werden kann und Motivation, Verstndnis und Zusammenarbeit im Alltag strkt.
  • Projektdauer: Juni 2024 bis Mai 2026
  • Gefördert von: Österreichischer Wissenschaftsfonds (FWF)
  • Kontakt: Priv.-Doz.in Dr.in Doris Eglseer, MSc BBSc (doris.eglseer(at)medunigraz.at)

TE(A)CHADOPT: Teaching students how children with neurodevelopmental disorders adopt and interact with technologies

  • Technologien spielen eine immer größer werdende Rolle im Alltag von Kindern mit Entwicklungsstörungen. So werden sie beispielsweise zu Therapiezwecken und als Kommunikationshilfen eingesetzt. Vielfach ist die Barrierefreiheit von Technologien fr Kinder mit Entwicklungsstörungen jedoch nicht ausreichend gegeben. Zugleich wird dieses Thema in der Ausbildung derjenigen Studierenden, die in ihrem Berufsleben spter Technologien (mit-)entwickeln und/oder einsetzen werden noch kaum behandelt. Im Rahmen dieses interdisziplinren Kooperationsprojekts von sieben Institutionen aus sechs Lndern sollen Leitlinien zur Evaluation von Technologien hinsichtlich ihrer Barrierefreiheit fr Kinder mit Entwicklungsstörungen entwickelt und ein umfangreiches Lehrmaterial erstellt, eingesetzt und verbreitet werden. TE(A)CHADOPT () soll dazu beitragen, dass Technologien knftig besser die Wnsche und Bedrfnisse von Kindern mit Entwicklungsstörungen erfllen.
  • Projektdauer: Dezember 2024 bis Dezember 2027
  • Gefördert von: 0eAD-GmbH – Agentur fr Bildung und Internationalisierung (EU Erasmus+)
  • Kontakt: Sen. Lecturer Mag.a Dr.in Katrin Bartl-Pokorny (katrin.bartl-pokorny(at)medunigraz.at)

MicroONE - Microplastic Particles: A Hazard for Human Health?

  • microONE ist ein Forschungsprojekt unter der Leitung von CBmed (), das sich speziell auf die gesundheitlichen Auswirkungen von Mikro- und Nanoplastikpartikeln auf den Menschen konzentriert. Das Forschungsteam um Vanessa Stadlbauer-Köllner wirkt maßgeblich am Projekt microONE mit.
    Mikroplastik (MP), winzige Kunststoffpartikel, die Menschen wöchentlich etwa 5 Gramm aufnehmen, wurde in Stuhlproben nachgewiesen und könnte die Gesundheit beeintrchtigen. Hinweise zeigen, dass MP mit dem Darmmikrobiom interagiert, dessen Vielfalt verringert und den Stoffwechsel verndert – Vernderungen, die mit chronischen Erkrankungen und Darmkrebs (CRC) verbunden sind. Das MicroONE-Projekt untersucht, ob MP zur Entstehung und zum Fortschreiten von CRC beitrgt, indem es das Darm-Mikrobiom oder die Darmbarriere schdigt und die Tumorzellmigration fördert.
    Diese Forschung soll die Rolle von MP bei Krankheiten aufklren, insbesondere den Einfluß auf das Darm-Mikrobiom und die Entstehung von Darmkrebs, und nachhaltige prventive Anstze ermöglichen.

    Zentrale Ziele:

    • Analyse von MP in Stuhl- und Urinproben von Patienten und gesunden Kontrollen.
    • Untersuchung der Auswirkungen von MP auf die Zusammensetzung und Funktion des Darmmikrobioms mittels moderner Sequenzierung und Metabolomik.
    • Entwicklung probiotischer Strategien zur Aggregation von MP, um die Aufnahme zu verringern und Pathogenrisiken zu reduzieren.
    • Aufbau von Hochdurchsatzmethoden zur MP-Detektion in komplexen biologischen Proben.

       

  • Gefördert von: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) als COMET-Modul
  • Kontakt: Univ.-Prof. Priv.-Doz. Dr.med.univ. Vanessa Stadlbauer-Köllner, MBA (vanessa.stadlbauer(at)medunigraz.at)

Verbessertes Aktives Lernen fr Â鶹ƵµÀ Bildsegmentierung mittels Foundation Modellen

  • Das vom FWF geförderte Projekt BALDIS-FM (Boosting Active Learning for Deep Image Segmentation via Foundation Models) beschftigt sich mit dem Grundlagenthema des Active Learning im Kontext der medizinischen Bildsegmentierung. Active Learning, eine Entwicklung des Maschinellen Lernens, hat das Ziel bei berwachten Lernmethoden wie es beispielsweise die Segmentierung medizinischer Bilddaten darstellt, den Annotierungsaufwand fr die Expert*innen (in unserem Kontext Radiolog*innen, Biolog*innen, Patholog*innen) möglichst zu minimieren, da dieser kostenintensiv ist. Dazu untersuchen wir aktuelle Foundation Models um die Teilbereiche des Active Learning (Model Re-training, Instance Selection, GUI basiert interaktive Annotierung) zu optimieren. Projektpartner an der Med Uni Graz ist Assoz. Prof. Dr. Gerd Leitinger vom Lehrstuhl fr Zellbiologie, Histologie und Embryologie.
  • Projektdauer: August 2024 bis Juli 2027
  • Gefördert von: Österreichischer Wissenschaftsfonds (FWF)
  • Kontakt: Assoz. Prof. DI Dr. techn. Martin Urschler (martin.urschler(at)medunigraz.at

EVI-Initiative

  • EVI steht fr "Evidenzbasierte Gesundheitsinformationen" und ist eine Initiative, die qualitativ hochwertige, wissenschaftlich fundierte und leicht verstndliche Gesundheitsinformationen bereitstellt. Ziel von EVI ist es, die Nutzung solcher Informationen zu fördern, um der Bevölkerung fundierte und informierte Gesundheitsentscheidungen zu ermöglichen.
    Die Sammlung von evidenzbasierten Gesundheitsinformationen in der EVI-Initiative wird kontinuierlich erweitert, und bestehende Materialien werden regelmßig aktualisiert. Neben Inhalten zu hufigen Beratungsanlssen in der Allgemeinmedizin bietet die EVI-Website () auch umfassende Informationen zu wichtigen Kinderthemen. EVI-Boxen mit diesen Druckbroschren sind an verschiedenen Standorten verfgbar, die in einer Standortliste () eingesehen werden können.
    EVI ist ein weiterer Schritt, um den Einsatz von evidenzbasierten Gesundheitsinformationen nachhaltig im Praxisalltag zu verankern und damit einen langfristigen Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitskompetenz zu leisten.
  • Projektdauer: Seit 2018
  • Gefördert von: Österreichischer Wissenschaftsfonds (FWF)
  • Kontakt: Dr.in Nicole Posch, MPH (nicole.posch(at)medunigraz.at

Gemeinsam Gut Entscheiden - Eine Initiative zur Steigerung der Qualitt und Effizienz in der Patient*innenversorgung in Österreich

  • Ziel des Projekts „Gemeinsam gut entscheiden“ ()  ist es, eine mögliche medizinische Überversorgung in Österreich zu thematisieren und entsprechende evidenzbasierte Grundlagen in diagnostischen oder therapeutischen Fragen zur Verfgung zu stellen.
    Dazu werden in einer Zusammenarbeit zwischen österreichischen medizinischen Fachgesellschaften und Berufsgruppen und wissenschaftlichen Arbeitsgruppen der Â鶹ƵµÀn Universitt Graz und der Universitt fr Weiterbildung Krems Maßnahmen in der Gesundheitsversorgung ermittelt, die wenig bis keinen nachweisbaren Nutzen zeigen, teilweise ein erhöhtes Schadenspotenzial bergen oder hohe Kosten verursachen. Diese werden als Top-Listen veröffentlicht und enthalten evidenzbasierte Empfehlungen fr Angehörige der Gesundheitsberufe. Ergnzend werden Informationsmaterialien – beispielsweise Broschren – fr Betroffene und ihre Angehörigen erstellt, um die Kommunikation und eine gemeinsame Entscheidungsfindung zu untersttzen.
  • Projektdauer: Mai 2019 bis Mrz 2027
  • Kontakt: Dr.in Nicole Posch, MPH (nicole.posch(at)medunigraz.at

Patient*innen- und Teambefragung in steirischen Primrversorgungseinheiten

  • Ziel dieses Projektes ist die Evaluation der steirischen Primrversorgungseinheiten (PVE). Mithilfe speziell entwickelter Fragebögen fr Patient*innen und Teams werden ausgewhlte Qualittsindikatoren erhoben. Diese basieren auf dem österreichischen Masterevaluationskatalog fr PVE und den „Evaluierungsstandards fr Primrversorgungseinheiten“ des BMSGPK. Der Patient*innenfragebogen kombiniert das bundesweit eingesetzte Item-Set mit zustzlichen Fragen zur Gesundheitskompetenz und Telemedizin sowie die psychometrisch getesteten Items des IAMEV-Fragebogens. Die Befragungen finden jeweils jhrlich im Wechsel mit Qualittsworkshops direkt in den PVE statt.
  • Projektdauer: 2025 bis 2028
  • Gefördert von: Gesundheitsfonds Steiermark
  • Kontakt: Karin Petschk, MPH (karin.petschk(at)medunigraz.at)