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Krebsforschung

Forschungseinheiten: Krebsforschung

Krebsforschung

Myeloid Cells and Leukemia

TP53 ist das am hufigsten mutierte Tumorsuppressor-Gen in menschlichen Tumoren. Bei Patient*innen mit akuter myeloischer Leukmie fhrt es zu aggressivem Verlauf mit therapeutischer Resistenz und niedrigem Überleben. Ziel unserer Forschungsarbeiten ist die Erfassung von Resistenzmechanismen und deren Überwindung sowie Möglichkeiten der Primrpvention dieser Neoplasien. Dabei bedienen wir uns innovativer Technologien, der Vernetzung von Grundlagenforschung und Klinik wie auch internationaler Kooperationen.

Leiter der Forschungseinheit:

Krebsforschung

Translationale und experimentelle Leukmieforschung

Myeloische Leukmien sind aggressive Erkrankungen, die trotz aller medizinischen Fortschritte nach wie vor eine sehr schlechte Prognose haben. Als experimentell-translationale Forschungsgruppe widmen wir uns der molekularen Basis dieser Erkrankungen und versuchen das im Labor gewonnene Wissen fr die Entwicklung neuer Therapieanstze zu nutzen. Dieser Ansatz wird durch unsere Einbindung in klinische Studien weiter untersttzt. In der Biobank werden hochqualitative Proben von Leukmiepatient*innen gesammelt und in unsere Forschungsttigkeit integrieren.

Leiter der Forschungseinheit:

Krebsforschung

Lymphatische Neoplasien

Das Ziel unserer Forschungsarbeit ist die molekularen Ursachen der Entstehung und Ausbreitung unterschiedlicher maligner Lymphome zu untersuchen und neue therapeutische Strukturen fr eine zielgerichtete Therapie zu identifizieren. Weiters werden an unserem Zentrum innovative klinische Studien angeboten wobei hierbei neue hocheffektive Substanzen zur Anwendung kommen.

Leiter der Forschungseinheit:

Krebsforschung

Tumormikroenvironment und Immunologie in hmatologische Neoplasien

Mit Hilfe von prklinischen Modellen, innovativen Co-Kultur-Experimenten und humanen Gewebe- und Blutproben wollen wir aufklren, wie maligne hmatologische Zellen ihr Tumormikroenvironment gestalten, um einerseits wichtige Wachstumssignale zu empfangen und andererseits die Immunzellantwort zu hemmen. Darber hinaus wollen wir genetische Vernderungen und deren Einfluss auf die Pathogenese und das Tumormikroenvironment hmatologischer Neoplasien identifizieren.

Leiter der Forschungseinheit:

Krebsforschung

Krebserkrankungen und Störungen des Blutes und Immunsystems bei Kindern

Die "Steirische Kinderkrebsforschung - Forschungseinheit fr Krebserkrankungen und Störungen des Blutes und Immunsystems bei Kindern" wird durch eine Stiftung der Steirischen Kinderkrebshilfe zur Förderung der Forschung an der Klinischen Abteilung fr Pdiatrische Hmato-/Onkologie der Med Uni Graz ermöglicht. Wichtige Forschungsschwerpunkte sind insbesondere die Przisions- und personalisierte Onkologie, die Rolle von Immunsystem und Stoffwechsel bei Tumorentstehung und -wachstum sowie angeborene Risikofaktoren fr die Tumorentstehung.

Leiter der Forschungseinheit:

Krebsforschung

Translationelle Brustkrebsforschung

Forschungsschwerpunkt: klinische und molekulare Brustkrebsheterogenitt, prognostische und prdiktive Biomarker der Brustkrebserkrankung, zirkulierende Tumorzellen und zirkulierende DNA Translation in Klinische Studien, besseres Verstndnis von Risikofaktoren der Metastasierung. Auswirkungen der systemischen Therapien, wie der neueren CDK4/6 inhibitoren oder PI3K Hemmer wie Alpelisib in der Kombination mit der antihormonellen und gezielten Therapie und Entwicklung von Resistenzen beim metastasierten Brustkrebs gelegt.

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Krebsforschung

Liquid Biopsy Anwendungen in der Przisionsonkologie

Tumore geben zell-frei zirkulierende DNA (cfDNA) in die Blutbahn ab. Dies kann gentzt werden, um bei Krebspatient*innen durch eine einfache Blutabnahme mittels der sog. Liquid Biopsy (Flssigbiopsie) die Auswahl der Behandlung kontinuierlich anzupassen und die Überwachung von Resistenzen und Tumorzusammensetzung sowie eine frhzeitige Vorhersage des Ansprechens auf die Behandlung zu verbessern. In dieser Forschungseinheit werden weitere klinische Anwendungen erforscht, um letztlich allen Patient*innen, die davon profitieren könnten, Zugang zu cfDNA-basierten Analysen zu ermöglichen.

Leiterin der Forschungseinheit:

Krebsforschung

Epigenetische und genetische Tumorbiomarker

Ziel ist es, die Diagnose, Prognose und Therapie von Tumorpatient*innen durch Einsatz von Liquid Biopsy sowie genetischen und epigenetischen Markern zu przisieren und zu individualisieren. Dabei stellen wir uns der Herausforderung komplexe Datenmengen, die durch innovative bioinformatische und statistische Methoden effizient zu analysieren. In diesem Kontext ist eine intensive intradisziplinre Zusammenarbeit unerlsslich, um die klinische Relevanz und Translation zu optimieren.

Leiterin der Forschungseinheit:

Krebsforschung

Non-Coding RNAs and Genome Editing in Cancer

Wir befassen uns mit der funktionellen Aufklrung und klinischen Relevanz von Non-Coding RNA bei Krebserkrankungen.

Leiter der Forschungseinheit:

Krebsforschung

Gynkologische Morphologie und Zytologie

Zervixkarzinome als bösartige Tumore des Gebrmutterhalses tretenhufig bei jungen Frauen auf, was eine Besonderheit dieses Krebses ausmacht. Mit internationaler und nationaler Kooperation bearbeitet diese Forschungseinheit verschiedene Aspekte der Tumorentstehung mit speziellem Fokus auf das Konzept der transformierenden Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV) in einer besonderen Zellpopulation (Reservezellen des Zylinderepithels) des Gebrmutterhalses. Ziel ist es, durch ein neues Konzept die Vorsorge und Behandlung dieser Tumore zu verbessern.

Leiter der Forschungseinheit:

Krebsforschung

Molekulare und angewandte Radioonkologie

Molekulare Mechanismen und Faktoren beeinflussen die individuelle Strahlenempfindlichkeit und –resistenz. Diese werden erforscht und Patient*innen identifiziert, bei welchen ein aggressiver Krankheitsverlauf oder ein erhöhtes Toxizittsrisiko nach Radiotherapie zu erwarten ist. Zustzlich werden Konsequenzen der Radiotherapie in Hinblick auf Toxizitten, Lebensqualitt und Alterungsvorgnge analysiert sowie klinische Studien zur Implementierung von innovativen Bestrahlungstechniken durchgefhrt.

Leiterin der Forschungseinheit: